Stipendium
Ländliche Begegnungen
Der Kunstverein führt jedes Jahr ein dreimonatiges Stipendium "Ländliche Begegnungen" der bildenden Kunst durch. Die Stipendien sind bis einschließlich 2026 vergeben und werden danach neu ausgeschrieben.

Das Stipendium ist mit insgesamt € 3.600,-- dotiert und schließt freies Wohnen in einer geräumigen Atelierwohnung in Obermoschel ein.

Obermoschel, die kleinste Stadt der Pfalz, in idyllischer Landschaft, mit durchaus ländlichen Strukturen, bietet die Möglichkeit, in die Stille abzutauchen, zu den eigenen Wurzeln vorzudringen und sich dem pausenlosen „Input“ der Großstadt zu entziehen.
Die bisherigen Stipendiat:innen:
1988 Hans Brückner, Erika Enders,
Ekkehard Panek, Sabine Finkenauer
1989 Hermann Weber
1989 Peter Riek
1990 Heike Kern, Reiner Ende
1991 Friedericke Homoth, Ute Heuer,
Ute Wöllmann, Charlotte Moerker
1992 Gabriele Domay
1993 Irmgard Steinke
1995 Albert Huber
1996 Dr. Hana Babyradova
1997 Anna Jaworska
1998 Gabriele Jahnke
1999 Fabienne Stoulig, Lydia Regnier
2000 und 2001 Zhou Xin, Wang Yuong
2002 Heidrun Wolter
2003 Dr. Hana Babyradova
2004 Anne Fraaz Unterhalt
2006 Andreas Bausch
2007 Karen Koschnik
2008 Stipendiatenprojekt zum 25 jährigen Bestehen
2009 Carmen Stahlschmidt, Teil 1
2010 Tina Labuzinski
2011 Carmen Stahlschmidt, Teil 2
2012 Karin Brosa
2013 Norbert Härtl
2014 Anja Hantelmann
2015 Birgitta-Jacoby
2016 Shakti Paqué
2017 Susanne Maurer
2018 Sarah Hillebrecht
2019 Jörg Kuplens
2020 Anastasiya Nesterova
2021 Sandra Ratkovic
2021 Maria Trezinski
2022 Björn Ruppert
2023 Wu Jiaying
2024 Petra Lehnardt-Olm
2025 Ki Youn Kim
Stipendium
Ländliche Begegnungen

Die Stipendiatin 2026 heißt Regina Basaran
...hat ihr Atelier in Darmstadt. Sie beschreibt sich selbst so: "In meiner künstlerischen Arbeit fokussiere ich mich auf Pyrographie und Mixed-Media-Collage. Beide Techniken vereinen sich immer wieder mit verschiedenen anderen Techniken wie der Acrylmalerei."

Zu ihren Erwartungen an das Stipendiat in Obermoschel schreibt sie: "Ursprüngliche Töne, Gerüche, Geschmack, Struktur, Form und Farbe der Natur werden von meinen Arbeiten dringend benötigt." Wir hoffen, sie wird fündig und teilt ihre Erkenntnisse mit uns.

Sie wird von Mai bis Juli da sein. Wir werden sie wie üblich mit Atelierbesuchen begleiten und auch die obligatorischen Abschlussausstellungen werden nicht fehlen. Die genauen Daten folgen noch.
verlassen